
Besonders bei Schmuddelwetter sehnen sich die meisten nach wohliger Wärme. Immer mehr Deutsche entdecken die wohltuende Wirkung einer Sauna für sich:
Die Meisten schwitzen regelmäßig, um sich gegen Erkältungen abzuhärten. Durch die eingeatmete heiße Luft in der Sauna werden die Schleimhäute besser durchblutet und, die Produktion körpereigener Abwehrstoffe gegen Erkältungsviren wird angekurbelt.
Aber auch Herz und Kreislauf kommen beim Schwitzen richtig in Schwung. Wer hohen Blutdruck hat, unter Venenschwäche leidet, eine Herz- oder andere chronische Erkrankung hat, sollte vor einem Saunabesuch seinen Arzt fragen. Bei akuten Erkältungen oder Hautentzündungen ist die Sauna schädlich. Viele Sauna-Anlagen bieten auch schonende Soft- oder Bio-Saunen an. Dort beträgt die Temperatur bei einer Luftfeuchtigkeit von etwa 50 Prozent höchstens 60 Grad. In einer herkömmlichen Sauna betragen die Temperaturen bei einer Luftfeuchtigkeit von höchstens 20 Prozent 90 bis 100 Grad.
Regelmäßiges Saunieren sollte allerdings nicht nur auf kalte Tage beschränkt werden: Eine nachhaltige Stärkung des Immunsystems wird bei wöchentlichem Saunabesuch erreicht. Der Bundesverband der Betriebskrankenkassen gibt einige Tips für das richtige Schwitzen:
