
Menschen brauchen Sonne. Sie ist für viele Stoffwechselvorgänge notwendig, stärkt die Knochen und schützt vor Infektionen. Sie ist wichtig für die Psyche und manchmal einfach nur gut zum Wohlfühlen. Und nach wie vor gilt ein sonnengebräunter Körper als schick. Aber in unseren aufgeklärten Zeiten weiß man längst um die Gefahr, die darin liegt: Zu ausgiebiges Aalen unter sommerlichem Himmel führt zu Sonnenbrand, Falten und Hautkrebs. Aber wie lange kann man gefahrlos Sonnenbaden? Mithilfe des neuen UV-Checks von Travelmed lässt sich die Eigenschutzzeit berechnen.
Fast jeder sonnenbeschienene Fleck in Europa kann mittels dieses UV-Checks daraufhin befragt werden, wieviel Sonnenbadezeit zu welcher Jahres- und Tageszeit für welches Alter und welchen Hauttyp maximal zulässig ist. Der Abruf des individuellen Bräunungsplans ist nicht nur per Internet, sondern auch per SMS möglich. Egal, ob am Meer oder im Gebirge, ob im tiefen Süden oder hohen Norden - die persönliche Eigenschutzzeit ist von allen Orten und für alle Orte ermittelbar.
Das zugrunde liegende Berechnungssystem wird ständig aktualisiert; so werden beispielsweise Satellitendaten zur Ozonkonzentration berücksichtigt. Entwickelt wurde das Ganze von verschiedenen Interessengruppen: Der Berufsverband der Dermatologen (BVDD) gehört ebenso dazu wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Hinter dem UV-Check steht pikanterweise Garnier Ambre Solaire. Der Nutzer erhält somit auch Tipps zur Verlängerung seiner Sonnenbadezeit - selbstverständlich nicht ohne die Anwendung bestimmter Sonnenschutzmittel.
Den UV-Check gibt es unter: www.uv-check.de
Aber auch wenn man sich an die Berechnung der Eigenschutzzeit hält, sollten einige generelle Regeln und Tipps beim Sonnen befolgt werden: